Der Verlust eines Zahns – sei es durch Fraktur, Infektion oder altersbedingten Verschleiß – kann beim Pferd zu erheblichen Problemen führen. Neben Schmerzen, Futterverlust und Gewichtsabnahme kommt es häufig zu einer Kippung der Nachbarzähne und einer Fehlbelastung des gesamten Gebisses.
In der Humanmedizin ist der Ersatzfehlender Zähne mit Implantaten längst Standard. Beim Pferd ist die Situation doch anders: Die Zahnfächer (Alveolen) sind groß und verknöchern seltenvollständig, das Maul ist nie keimfrei, und Pferde beginnen sofort nach der Operation wieder zu kauen. Eine Ruhigstellung wie beim Menschen ist daher nicht möglich.
Trotz dieser Herausforderungen entwickeln wir in der Hanseklinik gemeinsam mit Spezialisten aus der Humanmedizin ein praxisnahes Implantatkonzept, das den besonderen Bedingungen beim Pferd gerecht wird.
Der Prozess gliedert sich in zwei Phasen, die an die biologische Heilung des Pferdes angepasst sind:
Direkt nach der Zahnextraktion wird ein Langzeitprovisorium eingesetzt.
Es schützt das Zahnfach, stabilisiert die Nachbarzähne und verhindert Wanderungen.
Nach einer individuell angepassten Einheilzeit erfolgt die eigentliche Implantation.
Verwendet werden spezielle Materialien, die eine stabile Verbindung mit dem umgebenden Gewebe ermöglichen.
Ziel ist eine dauerhafte, stabile Verankerung, die den natürlichen Kaukräften standhält.
Positive Effekte:
Mögliche Risiken und aktuelle Situation:
Wir glauben: Auch Pferde verdienen ein funktionelles Gebiss, selbst nach Zahnverlust.
Wenn Sie denken, dass Ihr Pferd ein Kandidat für ein Langzeitprovisorium oder Implantat sein könnte, beraten wirSie gerne individuell.
Der Verlust eines Zahns – sei es durch Fraktur, Infektion oder altersbedingten Verschleiß – kann beim Pferd zu erheblichen Problemen führen. Neben Schmerzen, Futterverlust und Gewichtsabnahme kommt es häufig zu einer Kippung der Nachbarzähne und einer Fehlbelastung des gesamten Gebisses.
In der Humanmedizin ist der Ersatzfehlender Zähne mit Implantaten längst Standard. Beim Pferd ist die Situation doch anders: Die Zahnfächer (Alveolen) sind groß und verknöchern seltenvollständig, das Maul ist nie keimfrei, und Pferde beginnen sofort nach der Operation wieder zu kauen. Eine Ruhigstellung wie beim Menschen ist daher nicht möglich.
Trotz dieser Herausforderungen entwickeln wir in der Hanseklinik gemeinsam mit Spezialisten aus der Humanmedizin ein praxisnahes Implantatkonzept, das den besonderen Bedingungen beim Pferd gerecht wird.
Der Prozess gliedert sich in zwei Phasen, die an die biologische Heilung des Pferdes angepasst sind:
Direkt nach der Zahnextraktion wird ein Langzeitprovisorium eingesetzt.
Es schützt das Zahnfach, stabilisiert die Nachbarzähne und verhindert Wanderungen.
Nach einer individuell angepassten Einheilzeit erfolgt die eigentliche Implantation.
Verwendet werden spezielle Materialien, die eine stabile Verbindung mit dem umgebenden Gewebe ermöglichen.
Ziel ist eine dauerhafte, stabile Verankerung, die den natürlichen Kaukräften standhält.
Positive Effekte:
Mögliche Risiken und aktuelle Situation:
Wir glauben: Auch Pferde verdienen ein funktionelles Gebiss, selbst nach Zahnverlust.
Wenn Sie denken, dass Ihr Pferd ein Kandidat für ein Langzeitprovisorium oder Implantat sein könnte, beraten wirSie gerne individuell.
Wir bitten Sie Termine telefonisch bei uns zu vereinbaren. Am Telefon können wir individuell und direkt die beste Behandlung einplanen.
+49 4282 - 5946340Bitte beachten Sie unsere gesonderten Besuchszeiten.
Bitte vereinbaren Sie einen Besuchstermin im Voraus. Planen Sie etwa 1 Stunde ein und berühre bitte nur dein eigenes Pferd.
Unsere Klinik ist für Notfälle jederzeit für Sie erreichbar und geöffnet. Bitte rufen Sie uns in einem Notfall sofort an.
